Studie zeigt Wandel bei Bezahlmethoden

Handyrechnung als attraktive Alternative zur klassischen Karte

Eine neue Untersuchung zum Zahlungsverhalten von der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. und des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt, dass mobile Bezahlmethoden erstmals das Zahlen mit Bargeld überholt hat.

Während Kredit- und Debitkarten noch immer die beliebteste Bezahlmethode sind, gewinnen mobile und alternative Bezahlverfahren zunehmend an Bedeutung. 47 Prozent der Befragten, der im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme durchgeführten Umfrage gaben an, bei ihrem letzten Einkauf mit Karte bezahlt zu haben (2024: 44 Prozent). Mit Scheinen oder Münzen zahlten 41 Prozent (2024: 48 Prozent).

25 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt zu haben – damit hat sich die Anwendung dieses Zahlungsverfahrens in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt (2022: 12 Prozent). 42 Prozent der Personen unter 30 Jahren bezahlen am liebsten mit dem mobilen Endgerät. Damit liegt Bezahlen mit Smartphone oder -watch bei dieser Altersgruppe fast gleichauf mit der klassischen Kartenzahlung (45
Prozent).

Das mobile Bezahlverfahren „Zahl einfach per Handyrechnung“ ist hier eine einfache und sicheren Bezahlalternative mit vielen Vorteilen zu einer klassischen Kartenzahlung.

Für Konsumenten:

  • Einfachheit & Komfort: Es ist keine Bankkarte erforderlich und keine
    separate Vertrags- oder Kreditkarte nötig. Der Betrag wird über die
    Handyrechnung abgerechnet – das vereinfacht den Bezahlprozess.
  • Verfügbarkeit: Viele Nutzer haben ihr Mobiltelefon immer dabei – damit
    entfällt ggf. das Mitführen einer Karte oder zusätzlichen Bezahl-App.
  • Geringerer Zugang zu Kontoinformationen: Im Vergleich zur
    Kreditkarte müssen nicht IBAN, Kartennummer oder Prüfnummer
    angegeben werden. Das kann das Risiko bei Datenweitergabe oder bei
    Missbrauch reduzieren.
  • Schneller Einstieg für Gelegenheitskäufe: Besonders bei kleinen
    Beträgen oder „Impulseinkäufen“ kann Bezahlen über die
    Handyrechnung als Alternative überzeugen.

 

Für Händler:

  • Erweiterung des Akzeptanzportfolios: Durch die Integration von „Zahl
    einfach per Handyrechnung“ erreichen Händler auch Kundengruppen, die
    keine Karte nutzen oder keine Karte mitführen möchten.
  • Reduziertes Karten-Kosten-Potenzial: Da klassische Kartenzahlungen –
    insbesondere Kreditkarten – höhere Transaktionskosten verursachen
    können, bietet „Zahl einfach per Handyrechnung“ eine alternative
    Möglichkeit zur Kostenoptimierung.
  • Sichtbarkeit im mobilen Umfeld: Gerade wenn Bezahlung über
    Smartphone, App oder mobile Website erfolgt, ist die Handyrechnung
    eine „native“ Option, ohne zwingend auf Karte umzuleiten – das kann den
    Checkout-Prozess verkürzen und Abbrüche reduzieren.

Die Zahlenlage zeigt klar: Klassische Bezahlkarten (Debit, Kredit) sind zwar weiterhin weit verbreitet, aber alternative Bezahlmethoden gewinnen an Bedeutung. In diesem Kontext bietet „Zahl einfach per Handyrechnung“ eine attraktive Ergänzung – mit Vorteilen für Verbraucher und Händler gleichermaßen.

Für Unternehmen lohnt es sich, diese Option künftig ins Bezahlportfolio aufzunehmen – zumal die Akzeptanz digitaler, bequemer Lösungen weiter wächst und der Wettbewerb in der Zahlungslandschaft intensiver wird.

Presse Kontakt

Charlotte Newby

Head of Corporate Communications
DIMOCO Corporate Headquarters

c.newby@dimoco.eu

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